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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/117406/full</schema:image><schema:name>Wie sich der Christlvetter in der sibirischen Gefangenschaft den Empfang der Heimkehrer in der Heimat vorstellte!"</schema:name><schema:dateCreated>um 1920</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Aquarell auf Papier, ungerahmt</schema:artMedium><schema:description>Enthusiastische Vorstellung der Soldaten des Ersten Weltkrieges nach deren Heimkehr aus der russischen Kriegsgefangenschaft. Gehört zu LK1738/2.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Militaria</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1135352/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/117405/full</schema:image><schema:name>Und wie es in Wirklichkeit war!</schema:name><schema:dateCreated>um 1920</schema:dateCreated><schema:creator>unbekannt</schema:creator><schema:artMedium>Aquarell auf Papier, ungerahmt</schema:artMedium><schema:description>Ernüchternde und tatsächliche Heimkehr der Soldaten des Ersten Weltkrieges nach deren russischen Kriegsgefangenschaft. Gehört zu LK1738/1.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Militaria</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1135353/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/174663/full</schema:image><schema:name>Fotoalbum des Scharfrichters Josef Lang</schema:name><schema:dateCreated>spätes 19.-frühes 20. Jh.</schema:dateCreated><schema:creator>Josef Lang</schema:creator><schema:artMedium>Karton / Textil / Metall</schema:artMedium><schema:description>Album mit Familienfotos aus dem Besitz von Josef Lang.
Fotoalbum mit Samteinband und metallenem Verschluss; 7 Seiten aus Karton mit Einschubfächern für Fotos; in der hinteren Buchälfte befindet sich unter einem Sichtfenster ein mechanischer Musikautomat, der auf der Rückseite des Albums aufgezogen und durch eine Schnur ausgelöst werden kann.
Josef Lang (* 11. März 1855 in Simmering bei Wien; † 21. Februar 1925 ebenda) war der letzte Scharfrichter Österreich-Ungarns. Er übte dieses Amt von 1900 bis zum Ende der Monarchie 1918 aus und vollstreckte in dieser Zeit 39 Todesurteile.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Militaria</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1206850/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/246558/full</schema:image><schema:name>Fotoalbum Jan Dvorak, Zwangsarbeiter Fa. K. E. Damisch St. Pölten</schema:name><schema:dateCreated>1942-1945</schema:dateCreated><schema:creator>Jan Dvorak</schema:creator><schema:artMedium>Papier</schema:artMedium><schema:description>Jan Dvorak arbeitete von 1942 bis 1945 als tschechischer Zwangsarbeiter für die Firma K. E. Damisch in St. Pölten als Metallarbeiter. Die Firma Damisch befasste sich mit der Herstellung von Anhängern und war damit nicht direkt in die Rüstungsindustrie involviert. Die Firma kommt jedoch 1944 in der Liste der Fertigungskennzeichen für Waffen, Munition und Gerät vor.
Das Fotoalbum thematisiert die Freizeitgestaltung der Zwangsarbeiter. Die Bilder zeigen junge Männer beim Fußballspielen, im Anzug beim Ausgehen sowie Porträts auf dem Gelände der Wohnbaracken. Jan Dvorak erzählte seiner Tochter selbst von harter Arbeit, Heimweh, Angst und Hunger. In St. Pölten wohnte Dvorak in der Wienerstraße 57, wo sich auch die Fabrik Damisch befand. </schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Militaria</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1310108/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/224661/full</schema:image><schema:name>Verbandspäckchen Oest. Heilmittelstelle</schema:name><schema:dateCreated>1919-1940</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stoff</schema:artMedium><schema:description>Die „Österreichische Heilmittelstelle Gemeinwirtschaftliche Anstalt“ wurde 1919 gegründet. Sie entstand durch die Fusionierung der 1794 gegründeten Militär-Medikamentendirektion und der 1894 geschaffenen Medikamenten-Eigenregie der Wiener Fondskrankenanstalten. Sie trug zur Notdürftigen sanitären und medikamentösen Versorgung der Bevölkerung der 1. Republik bei. Die Heilmittelstelle stellte typisierte Arzneimittel her und war ein wichtiger Schrittmacher für die Etablierung von Fertigarzneimitteln auf dem österreichischen Markt. Dadurch und durch die Direktversorgung von Krankenhäusern und Krankenkassen wurde sie zu einer existenzbedrohenden Konkurrenz für die Apotheker. 1940 wurden die Österreichische Heilmittelstelle in Heilmittelwerke Wien unbenannt.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Militaria</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1310754/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/247780/full</schema:image><schema:name>Schlacht von Gallipoli</schema:name><schema:dateCreated>1915</schema:dateCreated><schema:creator>Oswald Freiherr von Reichlin-Meldegg</schema:creator><schema:artMedium>Bleistift,  Aquarell</schema:artMedium><schema:description>Die Kinderzeichnung wurden von Oswald Freiherr v. Reichlin-Meldegg, Sohn des k.u.k. Husarenoberst Friedrich Freiherr v. Reichlin-Meldegg (1873-1945) gezeichnet.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Militaria</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1349072/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/247781/full</schema:image><schema:name>k.u.k 10-cm Feldhaubitze M14 feuernd</schema:name><schema:dateCreated>1915</schema:dateCreated><schema:creator>Oswald Freiherr von Reichlin-Meldegg</schema:creator><schema:artMedium>Bleistift, Aquarell</schema:artMedium><schema:description>Die Kinderzeichnung wurden von Oswald Freiherr v. Reichlin-Meldegg, Sohn des k.u.k. Husarenoberst Friedrich Freiherr v. Reichlin-Meldegg (1873-1945) gezeichnet.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Militaria</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1349073/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/247782/full</schema:image><schema:name>Husarenoffizier auf Erkundungsritt</schema:name><schema:dateCreated>1914</schema:dateCreated><schema:creator>Oswald Freiherr von Reichlin-Meldegg</schema:creator><schema:artMedium>Bleistift, Aquarell</schema:artMedium><schema:description>Die Kinderzeichnung wurden von Oswald Freiherr v. Reichlin-Meldegg, Sohn des k.u.k. Husarenoberst Friedrich Freiherr v. Reichlin-Meldegg (1873-1945) gezeichnet.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Militaria</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1349074/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/247783/full</schema:image><schema:name>SMS Monitor Bodrog unter ungarischer Flagge</schema:name><schema:dateCreated>1915-1916</schema:dateCreated><schema:creator>Oswald Freiherr von Reichlin-Meldegg</schema:creator><schema:artMedium>Bleistift, Ölkreide</schema:artMedium><schema:description>Die SMS BODROG (1904-1920) war ein Monitor der k.u.k. Marine bzw. der Donauflottille der Habsburgermonarchie. Das Schiff feuerte einen der ersten Schüsse des 1. Weltkriegs ab (Beschuss von Belgrad am 29. Juli 1914) und war an zahlreichen Kampfhandlungen beteiligt. Aufgabe der Donauflottille war die militärische Kontrolle der Donau und deren schiffbarer Nebenflüsse. Am Ende des Krieges wurde der Monitor dem neuen Königreich von Serbien zugesprochen und der neue Name “Sava” verliehen. 

Die Kinderzeichnung wurden von Oswald Freiherr v. Reichlin-Meldegg, Sohn des k.u.k. Husarenoberst Friedrich Freiherr v. Reichlin-Meldegg (1873-1945) gezeichnet.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Militaria</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1349075/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/247935/full</schema:image><schema:name>k.k. Landesschützen-Regiment „Bozen“ Nr. II</schema:name><schema:dateCreated>1914-1918</schema:dateCreated><schema:artMedium>Metall</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Militaria</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1349086/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/280171/full</schema:image><schema:name>European Recovery Program</schema:name><schema:dateCreated>1948-1952</schema:dateCreated><schema:creator>Elmo Konrad Viktor Ritter von Bischoff</schema:creator><schema:artMedium>Stoff</schema:artMedium><schema:description>Der Mehlsack aus dem European Recovery Program, besser bekannt als Marshall-Plan, stammt aus einem Lebensmittelgeschäft der Gemeinde Sitzenberg-Reidling. Die Mehlsäcke waren Teil des Wirtschaftsförderungsprogramm der USA für den Wiederaufbau der Staaten Europas und zur Bekämpfung der Armut nach dem Zweiten Weltkrief.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Militaria</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1355672/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/278550/full</schema:image><schema:name>Rock für einen Einjährig Freiwilligen der k. u. k. Infanterie - Infanterieregiment Nr. 49, St. Pölten.</schema:name><schema:dateCreated>1910-1911</schema:dateCreated><schema:creator>k.u.k. Hof- und Kammerlieferant Moritz Tiller &amp; Co</schema:creator><schema:artMedium>Textil, Metall</schema:artMedium><schema:description>Schneideretikett der bekannten Fa. Tiller, darauf der Namensvermerk 'GURESCH (?)'. nach der Adj. von 1910/11</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Militaria</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1379665/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/89914/full</schema:image><schema:name>Uniformrock</schema:name><schema:dateCreated>1978 - 1986</schema:dateCreated><schema:artMedium>Grauer Tuchstoff, gefüttert</schema:artMedium><schema:description>Uniformrock mit Distiktionen: 3 Sterne, bedeutete damals Gruppeninspektor,  heute (2009) wäre diese Distinktion ein Bezirksinspektor. Nach 1996 wurden die Distinktionen Gruppen- und Bezirksinspektor umgedreht. Auskunft Herr Hampl (Kustos Zollmuseum Wien).</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Militaria</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/999867/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/89915/full</schema:image><schema:name>Österreichische Zollwache</schema:name><schema:dateCreated>1978 - 1986</schema:dateCreated><schema:artMedium>Grauer Tuchstoff</schema:artMedium><schema:description>Uniformrock mit Distiktionen: 3 Sterne, bedeutete damals Gruppeninspektor,  heute (2009) wäre diese Distinktion ein Bezirksinspektor. Nach 1996 wurden die Distinktionen Gruppen- und Bezirksinspektor umgedreht.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Militaria</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/999871/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/276910/full</schema:image><schema:name>Wachturm</schema:name><schema:dateCreated>1990</schema:dateCreated><schema:artMedium>Metall</schema:artMedium><schema:artForm>Landeskunde – Militaria</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1035366/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>