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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/222539/full</schema:image><schema:name>Zinkbarren "Erstes Austriazink 1.April 1894"</schema:name><schema:dateCreated>1.4.1894</schema:dateCreated><schema:artMedium>Zink</schema:artMedium><schema:description>Das Objekt ist spannend, weil es auch nach umfangreicher Recherche und Kontakt zu verschiedenen österreichischen MontanwissenschaftlerInnen und Forschungsstellen als ein einzigartiges Objekt anzusehen ist, das in diesem Format unbekannt ist, zumal es keine Fabrik oder anderen Organisation unter dem Namen "Austriazink" gab.  
Zink wurde in der Habsburgermonarchie nur an wenigen Orten gewonnen. Knapp vor 1914 gab es drei Hütten, von denen zwei in Galizien lagen, woher 78% der inländischen Produktion kam. Ein eigener Abbau samt Verhüttung, von wo die restlichen 22% stammten, bestand in Cilli/Celje in der Untersteiermark (heute Slowenien). Zink wurde im 19. Jahrhundert durch die in großem Maßstab bei verschiedenen Produkten verwendeten verzinkten Bleche zum begehrten Metall. Der Ort der Gewinnung ist jedoch nicht gleichbedeutend mit dem Ort der Verarbeitung, der angesichts der Aufschrift vermutlich im heutigen Österreich lag.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1310113/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/234846/full</schema:image><schema:name>Hängegleiter Rada</schema:name><schema:dateCreated>1988</schema:dateCreated><schema:creator>Jiri Rada</schema:creator><schema:artMedium>Metall, Plastik, Holz, Gummi</schema:artMedium><schema:description>Ein Flugapparat, mit dem Herr Jiri Rada am 19. September 1988 die Flucht aus der CSSR gelang. Er startete in Adamov und landete nach einem ca. 110km langen Flug in Sierndorf an der March (Gemeinde Jedenspeigen). 
Dieser motorisierte, einsitzige Hängegleiter ist in die Kategorie der Ultra Light Flugobjekte, auch "Trike(s)" genannt, einzugliedern. Der Korpus des Fluggerätes besteht aus grün lackiertem Rohrgestänge (möglicherweise Gerüststangen), im Mittelteil befindet sich ein durchhängender blauer Stoffsitz. Hinter dem Sitz, auf der Rückseite des Fahrgestells, befindet sich der Motor mit einem zweiblättrigen Propeller aus Holz, grün lackiert. 
Das Fahrwerk des Objektes besteht aus drei Rädern mit Gummireifen, zwei im rückwärtigen Teil und eines ganz vorne. Dieses vordere Rad wurde mit den Füßen gelenkt. Die Räder sind mit höchster Wahrscheinlichkeit Scheibtruhenräder und haben eine Gummibereifung.
Der Tank, der an den Motor angeschlossen war, ist ein weisser 10L Kunststoffkanister. Es befinden sich noch Treibstoffreste im Kanister. Der Motor ist ein Trabant-Motor (2-Takt) und wurde angeblich aus dem Auto des Herrn Rada ausgebaut. 
Das Gerüst der Tragflächen besteht ebenfalls aus Rohrgestänge. Die Verspannungsseile sind aus Stahl und teilweise mit Plastik überzogen. Die Bespannung der Tragflächen besteht aus Segeltuch mit Kunststoffbeschichtung. Die Bespannungsteile wurden fachgerecht zusammengenäht und eingefasst. Dies ist auffällig, da Rada angab, den Hängegleiter selbst heimlich gebaut zu haben. Da diese Nähte sicher nicht mit einer Haushalts-Nähmaschine produziert wurden, muss Rada entweder zu einer Industrie-Nähmaschine Zugang gehabt haben, oder er ließ die Bespannung unter einem Vorwand produzieren (z.B. in Teilen und gab vor es handele sich um Segelteile für ein Segelboot). Die Segelbespannung ist an den Längsseiten mit orangefarbenem Stoff verstärkt. In der Mitte über dem Sitz ist an der Unterseite der Flügel ein Reißverschluss angebracht. An der Oberseite der Tragflächen befindet sich ein abnehmbarer Mast.
Laut Schätzungen von Frau Cunia wiegt der Hängegleiter mitsamt Flügeln ca. 200-250 Kilogramm. Er kann eine Fluggeschwindigkeit von ca. 60-70km/h erreicht haben und auf eine Höhe von bis zu ca. 800m geflogen sein. Wahrscheinlicher erscheint jedoch eine Flughöhe von 100-200 Metern, da hier der Trabant-Motor noch unproblematisch funktioniert hätte, was bei größeren Höhen nicht mehr sicher ist. Möglich ist auch, dass ein Teil der Strecke mit Motorantrieb geflogen wurde und der Rest ohne Motor "geglitten" wurde.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1035382/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/150690/full</schema:image><schema:name>Klarinette von Ludwig Wittgenstein</schema:name><schema:dateCreated>um 1900</schema:dateCreated><schema:creator>Ludwig Wittgenstein</schema:creator><schema:artMedium>Holz, Kupferlegierung, Stahl,

</schema:artMedium><schema:description>Klarinette in B gestimmt, 14 Klappen, Mechanik und Beschläge aus vernickeltem Messing, Korpus aus Grenadil

Nach alter Tradition, die von Dr.Hübner und vielen späteren Mitgliedern des Vorstandes der Wittgenstein-Gesellschaft immer wieder bestätigt wurde, hat Ludwig Wittgenstein seine zwischen den Jahren 1920-1926 im Raume Kirchberg am Wechsel (an den Volksschulen von Trattenbach, Puchberg und Otterthal) zu Musikunterrichts- und privaten Zwecken regelmäßig benützte Klarinette Herrn Univ.Prof.Hänsel geschenkt, den er in der Zeit seiner Kriegsgefangenschaft in Monte Cassino kennengelernt hatte und der ihm als einer der allerersten zur Drucklegung des „Tractatus logico-philosophicus“ geraten hatte. Sie war zuletzt als „Wittgenstein-Klarinette“ zu einem Versicherungswert von € 10.000,-- in einer Ausstellung des Jüdischen Museums Wien in New York gezeigt und anschließend dem NÖ Landesmuseum zum Kauf angeboten worden.</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1035799/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/181374/full</schema:image><schema:name>Autographen Fächer</schema:name><schema:dateCreated>1891-1896</schema:dateCreated><schema:artMedium>Holz</schema:artMedium><schema:description>Das Objekt stellt einen aus 22 Holzblättern bestehenden Fächer mit einem Durchmesser von ca. 45 cm (im geöffneten Zustand) dar.
Von den 22 Fächerblättern weisen 12 teils datierte Autographen aus den Jahren 1891-1896 dar. Es handelt sich um einen „Autogrammfächer“, ein zur Zeit der Jahrhundertwende (19./20.Jh.) typisches modisches Accessoire.
Die kulturaffine Dame verwendete den Fächer in den damals noch unklimatisierten Konzertsälen bzw. Opernhäusern und ging nach der Vorstellung zu den ausführenden Künstlern auf Autogrammjagd. So war es möglich, dass sich auf ein und demselben Fächer oft die unterschiedlichsten Künstlerpersönlichkeiten, stellvertretend für verschiedenste Genres, verewigten.   
Dieses Exemplar zeichnet sich durch die hohe Prominenz der Autographen aus: einige der berühmtesten österreichischen und internationalen Komponisten, Schauspieler und Schriftsteller der Jahre um 1900 haben diesen Fächer signiert, darunter die Komponisten Johann Strauß, Pietro Mascagni und Johannes Brahms, der Burgschauspieler Alexander Girardi, der bayerische Heimatschriftsteller Ludwig Ganghofer, der Kulturjournalist Julius Bauer sowie die Konzertpianisten Alfred Grünfeld und Ilona Eibenschütz. Das Objekt stellt somit ein außergewöhnliches Panoptikum des kulturellen Lebens in Österreich um die Jahrhundertwende dar. Der ausgesprochen gute Zustand des Objektes begünstigt die Lesbarkeit der Autographen, insbesondere die Musiknoten von J. Strauß Sohn und Pietro Mascagni (Donauwalzer bzw. Intermezzo aus der „Cavalleria Rusticana“).
</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1036055/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/184765/full</schema:image><schema:name>OROP Tankstelle</schema:name><schema:dateCreated>um 1950</schema:dateCreated><schema:artMedium>Stahl, Email</schema:artMedium><schema:description>OROP Tankstellen-Emailschild um 1950 in Form eines nach rechtszeigenden Pfeiles. OROP (ÖROP) war ein Tankstellennetz der sowjetischen Mineralölverwaltung (SMV) in Ostösterreich. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden die in der sowjetischen Besatzungszone liegenden Mineralölbetriebe als ehemaliges Eigentum des Deutschen Reiches beschlagnahmt und unter die Kontrolle der USIA (Verwaltung des sowjetischen Eigentums in Österreich) gestellt. Die USIA verwaltete neben der SMV weitere rund 300 beschlagnahmte Unternehmen. Die erwirtschafteten Gewinne kamen der Besatzungsmacht zugute. Nach Abschluss des Staatsvertrags 1955 wurden diese Betriebe gegen Zahlung von Ablöseleistungen an Österreich übertragen. Aus der SMV ging die Österreichische Mineralölverwaltung hervor. Nach 1955 wurden auch die OROP-Tankstellen unter dem Namen "Elan" weitergeführt. Nunmehr sind sie OMV-Tankstellen.
</schema:description><schema:artForm>Landeskunde – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1049114/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/101347/full</schema:image><schema:name>Glückwunschkarte der Mariatroster Spatzen an den Bürgermeister Dr. Karl Lueger zum Jahreswechsel 1904</schema:name><schema:dateCreated>1904</schema:dateCreated><schema:creator>Dr. Karl Lueger, Mariatroster Spatzen</schema:creator><schema:artForm>Landeskunde – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1051273/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/101348/full</schema:image><schema:name>Einladung der Mariatroster Spatzen für Bürgermeister Dr. Karl Lueger zum Weihnachtsfest am 1903</schema:name><schema:dateCreated>19.12.1903</schema:dateCreated><schema:creator>Dr. Karl Lueger, Mariatroster Spatzen</schema:creator><schema:artForm>Landeskunde – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1051274/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/101349/full</schema:image><schema:name>Glückwunschkarte zur Ordensverleihung an Bürgermeister Dr. Karl Lueger, 1903</schema:name><schema:dateCreated>September 1903</schema:dateCreated><schema:creator>Dr. Karl Lueger, Mariatroster Spatzen</schema:creator><schema:artForm>Landeskunde – Artefakte</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1051275/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/104837/full</schema:image><schema:name>Ringsonnenuhr aus dem Besitz von Bertha von Suttner</schema:name><schema:dateCreated>1723</schema:dateCreated><schema:creator>Bertha von Suttner, Antonius Braun</schema:creator><schema:artMedium>Kupferlegierung</schema:artMedium><schema:description>Die vom kaiserlichen Universitätsopticus, Antonius Braun, gefertigte Ringsonnenuhr ist neben ihres handwerklichen Wertes vor allem aufgrund ihrer Besitzgeschichte für die landeskundliche Sammlung von hohem Interesse. Zu den Vorbesitzern des Objekts zählt nämlich die bedeutende, in Niederösterreich wirkende, Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin Bertha von Suttner. Die Ringsonnenuhr war bereits im Jahre 2005 im Rahmen einer Sonderausstellung im Krahuletz Museum in Eggenburg zu sehen.

Detailbeschreibung:
Kegelförmiger Fuß mit gravierter Bordüre aus barockem Laub- und Bandelwerk; im Fuß selbstständige Horizontaleinstellung über Pendelgewicht; Gradeinstellung von 5-90, Stadtangaben, Stundenskala von III-XII und XII-VIII, Monatsschieber mit Skala von 5-31; an der Stundenskala signiert und datiert: "Antonius Braun. Fecit Viennae 1723"



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