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<rdf:RDF xmlns:schema="https://schema.org/" xmlns:rdf="https://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"><schema:VisualArtwork><schema:name>Wo wir stehen - weit entfernt / Soundinstallation / Ausstellungsprojekt Land, Besitz und Commons in Semmering</schema:name><schema:dateCreated>2021</schema:dateCreated><schema:creator>Mikhail Tolmachev</schema:creator><schema:description>Die Soundinstallation auf einer Aussichtsplattform der Hochstraße mit einer Laufdauer von 5 Minuten von Mai bis Oktober im Zeitraum von 13 bis 17 Uhr. Die Soundinstallation startet alle 15 Minuten.

Der Blick fällt aus einem Fenster, ohne dass man ihm folgen kann. Es könnte überall sein, wo Wiesen liegen und Berge stehen, Straßen gehen. Die Augen ertasten die Landschaft, die sich neben den Serpentinen entlang schlängelt. Diese Aussicht klingt anders. Mikhail Tolmachev erschafft in seiner Soundinstallation Bildbeschreibungen ohne Bilder, der Text begleitet die Augen, vor denen sich eine andere Landschaft auftut. In seiner Arbeit thematisiert er den Naturbegriff im Wandel und seine Manifestation in der Landschaft. Die Natur wurde gemacht. Alles wurde irgendwann einmal geschaffen, inzwischen sieht es so aus, als wäre es natürlich gewachsen. Am »Balkon von Wien« beginnen die unterschiedlichen Fensterblicke miteinander zu korrespondieren, schaffen die Aussicht in Gedanken neu.</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Ankauf</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1412380/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork><schema:VisualArtwork><schema:image>/internal/media/dispatcher/301539/full</schema:image><schema:name>Loos-Schleuse / Installation beim Golfclub Semmering</schema:name><schema:creator>Hannes Zebedin</schema:creator><schema:artMedium>Holz und weitere Materialien (Metall, Farbe)</schema:artMedium><schema:description>Das Landhaus Khuner im Semmering-Rax-Gebiet ist eine Ausnahme. Als eine der letzten Arbeiten Adolf Loos´ hebt sich das Bauwerk sichtbar von seinem architektonischen Umfeld ab. Loos bahnbrechendes Konzept des »Raumplans«, das Denken in Räumen und Kuben und nicht in Plänen, wurde im Looshaus verwirklicht. Hannes Zebedin verknüpft in seiner Installation am legendären alpinen Golfplatz die Moderne mit den traditionellen Formen. Ein Ausschnitt der Fassade der Villa wurde nachgebaut, wie eine Art Schutzwall steht diese nun im Hang. Das bei Loos gefundene Fensterladensystem reguliert durch seine Bewegung »Ströme«, öffnet und schließt sich wie eine Schleuse. Die industrialisierte Landwirtschaft hat mittlerweile auch alpine bäuerliche Formen der Arbeit zum Verschwinden gebracht. Zebedin erinnert sich ihrer und verwendet eine Formation der vergessenen Heumännchen und Schwedenreitern in strahlenförmiger Anordnung für seine Installation.</schema:description><schema:artForm>Kunst im öffentlichen Raum – Ankauf</schema:artForm><schema:url>https://online.landessammlungen-noe.at/objects/1434185/rdf</schema:url></schema:VisualArtwork></rdf:RDF>